Die GeoVisual Geodaten-Sammlung – Ihre go-to Ressource für georeferenzierte Planungen

Entdecken Sie unsere umfangreiche Sammlung von hochwertigen, geospatialen Datenquellen für DACH (alle deutschen Bundesländer, Österreich und die Schweiz). Über die Karten können Sie schnell und einfach auf die benötigten Informationen zugreifen. Importieren Sie die passenden Geodaten, integrieren Sie Ihre Planungen und visualisieren Sie Ihre Projekte mit nur wenigen Klicks georeferenziert. Egal, ob Sie GIS-Experte, Planer oder Ingenieur sind, unsere Sammlung bietet Ihnen eine Vielzahl von Datenquellen, für unterschiedliche Bedürfnisse. Von digitalen Orthophotos (DOP) über Geländemodelle (DGM) bis zu 3D-Häuserdaten (LOD2), stellen die meisten Bundesländer ihre Daten auf ihren Geoportalen kostenlos zur Verfügung.

Deutschland

Klicken Sie einfach auf das gewünschte Bundesland. So gelangen Sie direkt zum passenden Geoportal.

Laden Sie die passenden Geodaten gleich in Ihr erstes GeoVisual-Projekt und testen Sie alle Basisfunktionen zusammen mit Ihren eigenen Projektdaten. Registrieren Sie sich jetzt für Ihren kostenloses GeoVisual-Testaccount.

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Schweiz

Österreich

Wir erweitern und aktualisieren unsere GeoVisual Geodaten Sammlung ständig. Hier finden Sie die Links zu den Geoportalen von weiteren europäischen Ländern.

Um ein Standardprojekt in GeoVisual georeferenziert zu visualisieren benötigen Sie:

1. ein digitales Geländemodell (DGM),

2. ein Digitales Orthophoto (DOP) und

3. Häuserdaten (LOD)

Ergänzen Sie Ihre Visualisierung jederzeit mit weiteren Daten.

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Legende der Abkürzungen

CityGML (City Geography Markup Language) ist ein offener Datenstandard für die Speicherung und den Austausch von virtuellen 3D-Stadt- und Landschaftsmodellen. Er wurde entwickelt, um eine gemeinsame Definition und Struktur für 3D-Stadtmodelle bereitzustellen, die eine breite Palette von Anwendungen in den Bereichen Städtebau, Geoinformationssysteme (GIS), Telekommunikation, Katastrophenschutz und mehr unterstützt. CityGML definiert verschiedene Detailstufen (Levels of Detail, LOD), die von einfachen Blockmodellen (LOD1) bis hin zu sehr detaillierten Modellen mit Innenraumstrukturen (LOD4) reichen.

DOP (Digitales Orthophoto) ist ein Luftbild oder Satellitenbild, das geometrisch korrigiert wurde. Das bedeutet, es ist von Verzerrungen befreit. Die Zahl hinter DOP gibt die Auflösung an. Die Auflösung von z.B. 10 Metern bedeutet, dass ein Pixel im Bild eine Fläche von 10 x 10 Metern auf der Erdoberfläche repräsentiert. Je niedriger die Zahl, desto höher ist die Auflösung und damit die Detailgenauigkeit des Bildes.

DGM (Digitales Geländemodell) repräsentiert die Erdoberfläche ohne jegliche Objekte wie Bäume, Gebäude oder andere Strukturen. Die Zahl hinter DGM gibt die Auflösung an. Die Auflösung von z.B. 10 Metern bedeutet, dass ein Pixel oder Datenounkt eine Fläche von 10 x 10 Metern repräsentiert.

LOD2 (3D Gebäude mit Detailstufe 2)
3D-Gebäude der Kategorie “LOD2” (Level of Detail 2) beziehen sich auf eine spezifische Art der Darstellung von Gebäuden in dreidimensionalen Geodatenmodellen. Bei LOD2-Modellen werden Gebäude als Blockmodelle mit vereinfachter Dachstruktur dargestellt.

GeoTIFF ist ein Dateiformat, das für geographische Daten verwendet wird. Es handelt sich um eine Erweiterung des populären TIFF (Tagged Image File Format), einem Standard für das Speichern von Rastergrafikbildern. GeoTIFF fügt TIFF spezifische Metadaten hinzu, die geographische Informationen enthalten.

Ein TFW-File, auch bekannt als TIFF World File, ist eine Begleitdatei zu einem TIFF-Bild (Tagged Image File Format), die geographische Referenzinformationen enthält.

WMS (Web Map Service) ist ein standardisiertes Protokoll, das vom Open Geospatial Consortium (OGC) entwickelt wurde. Es ermöglicht Benutzern, über das Internet auf Kartenbilder zuzugreifen. Hierbei werden immer gerasterte Bilder abgerufen.

WFS (Web Feature Service) ist ebenfalls ein OGC-Standard, der den Austausch von Geodaten über das Internet ermöglicht. Im Gegensatz zu WMS, der Karten als Bilder liefert, ermöglicht WFS den Zugriff auf die tatsächlichen Geodaten, d.h. es können Vektoren, Layer und/oder gerasterte Bilder enthalten sein.

Beide können mithilfe einer “GetCapabilities-URL” in ein Geoinformationssystem (GIS) geladen werden und von dort aus dargestellt oder exportiert werden.

Eine XYZ-Datei ist ein einfaches Textdateiformat, das zur Speicherung von räumlichen Koordinaten verwendet wird